SEO Tools


Wer eine Webseite gestalten möchte, kann diese nur mit viel Aufwand optimieren. Leichter geht es, wenn man mit einem SEO-Tool arbeitet, welches einem dabei hilft, die Webseite so zu gestalten, dass sie im Ranking bei Suchmaschinen positiv auffällt. Auf der Suche nach dem besten SEO Tool kann gesagt werden, dass es das Beste nicht gibt. Es gibt kein Tool, der komplett so ausgestaltet, dass es alle Funktionen enthält, die man für die perfekte Webseite benötigt. Auf diesem Grund stehen unterschiedliche Tools zur Verfügung, die die Probleme am effektivsten lösen können und dabei die Arbeit erleichtern. Insbesondere dann, wenn SEO Tools fragwürdige Ergebnisse ausgeben, sollte man am besten zweimal nachsehen, ob das Tool auch wirklich funktioniert. Wer sich nun auf die Suche nach dem richtigen SEO-Tool macht, wird schnell merken, dass es hier eine große Anzahl von unterschiedlichen Anbietern gibt, so dass man schnell den Überblick verlieren kann. Doch welche werden wirklich benötigt und auf welche Tools kann man verzichten?

Auf diese SEO Tools sollte man nicht verzichten

Es gibt einige wichtige SEO-Tools, die man unbedingt nutzen sollte, wenn man seine Webseite optimal und nach allen Richtlinien gestalten möchte. Vor allem Google Search Console ist wohl das wichtigste Tool, das auf keinem Fall fehlen sollte. Hierbei werden alle enthaltenen Informationen zu eigenen Webseite optimiert, Fehler korrigiert und somit die erste Arbeit übernommen. Erst dann sollten andere SEO-Tools betrachtet werden. Insbesondere dann, wenn kleinere Webseiten bis zu 2000 Seiten erstellt werden, reichen kostenlose SEO Crawler aus, wie beispielsweise die Programme Screaming Frog. Mit diesem Tool kann man die Base, also der HTML Code der Webseite analysiert werden. Sollten hierbei Fehler auftreten, werden diese automatisch korrigiert. Ist die Webseite technisch in Ordnung, kann die interne Verlinkung durchgeführt werden. Wichtig ist, dass keine unnötigen Weiterleitungen vorhanden sind, die die Ladezeit der Webseite über 5 Sekunden hält. Besser sind Verlinkungen, die innerhalb weniger als drei Sekunden geladen sind. Auch sollte kein 404 Fehler mehr auftauchen. Ist hierbei alles korrekt, kann der Inhalt der Seite erstellt werden.

Finde alle Fragestellungen zu Deinem Keyword mit nur einem Klick.

Prüfe das Ranking Deiner Website in Google für ein bestimmtes Keyword in einer bestimmten Stadt oder Region.

Simuliere das Google-Suchergebnis und optimiere Title und Beschreibung für bessere bessere Suchergebnisse und höhere Klickraten.

Teste und optimiere mit dem PageSpeed SEO Check die Ladezeit Ihrer Webseite.

Prüfe, ob Deine Domain richtig weitergeleitet wird.

Reichen auch kostenlose SEO Tools aus?

Grundsätzlich lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten, denn je nach Größe und Volumen der Webseite können natürlich auch kostenlose SEO Tools ausreichen. Hierbei erhält der Webseitenbetreiber gewonnene Daten und Informationen, um sich so ein Bild über den aktuellen Zustand seiner Webseite verschaffen zu können. Daraus lassen sich Probleme und Potenziale erkennen, die behoben werden können. Bei Webseiten, die mehr als 100 Seiten besitzen oder schon viele Jahre im Internet vorhanden sind und so ein umfangreiches Volumen an Backlinks verfügen, können oftmals nicht nur mit kostenlosen Tools bearbeitet werden. Meist gibt es nur eine begrenzte Anzahl der Informationen, die kostenlos zur Verfügung stehen. Möchte man jedoch seine komplette Webseite analysiert haben, muss man auf kostenpflichtige Tools zurückgreifen. Kostenlose, für den Anfang ausreichende Programme sind unter anderem

  • Google Search Console
  • Google Analytics
  • und die Bing Webmaster Tools.

Sie können bereits erste nützliche Berichte erstellen und Funktionen bereithalten, die keine Limitierungen besitzen.

Was ist bei kostenpflichtigen SEO Tools zu beachten?

Reichen kostenlose SEO Tools nicht mehr aus, kann darüber hinaus auch ein kostenpflichtiger SEO Tool mit weiteren Funktionsumfang genutzt werden. Bevor jedoch solch eine Investition getätigt wird, gilt es einige wichtige Punkte zu beachten. Zuerst sollte man sich die Frage stellen, welche Funktionen das neue Tool haben soll. Welche Extras sind für die eigene SEO Arbeit wichtig und sollten daher vom SEO-Tools überprüft werden. Daher ist es vorab wichtig, zu klären, ob das ins Auge gefasste SEO Programm alle diese Funktionen mitbringt, ehe das Geld investiert wird. Des Weiteren sollte die Frage gestellt werden, wer das Tool nutzen soll. Viele dieser kostenpflichtigen SEO-Tools setzen bereits ein Basiswissen voraus, damit Daten und Analysen besser ausgewertet werden können. Anfänger können hierbei schnell überfordert sein, sofern sie nicht über das Fachwissen verfügen. Bei den kostenpflichtigen SEO-Tools kann ein Festpreis zustande kommen, der für eine zeitlich beschränkte Nutzung gezahlt wird. In der Regel muss jedoch ein monatlicher Betrag gezahlt werden. Zudem können weitere Kosten für Extras hinzukommen, die man vorab nicht einkalkuliert hat. Vor dem Kauf sollte man sich auch die Erfahrungen von anderen Nutzern bezüglich des ausgewählten SEO-Tools ansehen. Lohnt es sich, ein Onlinekauf durchzuführen? Ein Blick auf die Rezensionen kann hierbei weiterhelfen. Wie sieht es aus, wenn Probleme mit dem Programm auftreten? Besonders in der Anfangszeit kann man schnell mit dem SEO Tool überfordert sein oder es können Probleme auftreten, die man nicht selbst lösen kann. Dabei ist es wichtig, sich mit dem Kundenservice in Verbindung setzen zu können. Damit man nicht gleich ein kostenpflichtiges SEO Toul kaufen muss, gibt es bei einigen Anbietern die Möglichkeit, eine kostenlose Testphase herunterzuladen, umso herauszufinden, ob das Tool überhaupt den eigenen Bedürfnissen und der eigenen Arbeit entspricht.